Die historische Entwicklung unserer Pfarre Maria vom Berge Karmel

Im Jahre 1896 kamen die ersten Karmeliten aus der Neuen Welt nach Maria Taferl. Im diesem Wallfahrtsort sollten sie bis 1922 als Wallfahrtspriester und Beichtväter wirken. Von Maria Taferl aus versuchte man, neue Niederlassung zu gründen. So entstanden die Klöster Zedlitzdorf in Kärnten und Kirchwiedern (Kostelny Vydři) in Mähren. Aber das große Ziel war Wien, dort sollte das Zentrum für den Österreichischen Karmel entstehen.

Das Wiener Ordinariat berief die erstmals 1904 nach Wien geholten und dann seit 1906 im Ottakringer Villenviertel wirkenden Beschuhten Karmeliten hierher. Nach langwierigen Verhandlungen konnte 1915 der Grund angekauft, und - in der damals noch weglosen Wildnis - am 8.September 1916 zu Ehren der "Mutter vom heiligen Skapulier" eine hölzerne Notkirche geweiht werden, die aber am 2. Jänner 1928 abbrannte. Es war so kalt, dass das Wasser in den Löschschläuchen eingeforen ist. Das einige Jahre vorher erbaute Kloster konnte von der Feuerwehr gerettet werden, nur das Dach und einige Zimmer hatten unter dem Kirchenbrand zu leiden.

Die Ordensgemeinde arbeitete unter unsäglichen körperlichen wie geistigen Opfern. Mussten doch täglich einige Patres bereits nach fünf Uhr früh das Haus verlassen, um Dienst im Triesterspital zu leisten. Sicher kein bequemer Weg über pfadlose Wiesen, in Finsternis, oft bei Sturm, Regengüssen oder Schneeverwehungen. Dazu kam tagsüber der Einsegnungsdienst auf dem weit entfernten Zentralfriedhof.

Natürlich waren sich diese Männer bewusst, Ordensleute zu sein. Deshalb begann das Tagewerk gleich nach vier Uhr morgens, um gemeinsam Betrachtung und Chorgebet zu halten. Auf gleiche Weise beschloss man spät abends den Tag. P. Telephorus Hardt war vielen Wienern vom Friedhof her bekannt, man nannte ihn wegen seines grossen weissen Bartes scherzhaft „Gott-Vater“. Durch viele Jahre war er Prior des Wiener Konventes und nach der Errichtung der Pfarre am 1. Jänner 1937 auch der erste Pfarrer der Gemeinde.



                                                         P. Telephorus Hardt

Nach amerikanischen Vorbild plante Architekt Prutscher eine Unter- und Oberkirche. Die Unterkirche wurde rasch fertig und konnte bereits am 22.12.1929 eingeweiht werden. Als am 01.01.1937 das Seelsorgegebiet zur selbständigen Pfarrei erhoben wurde, war die Oberkirche noch lange nicht fertig - das über die Unterkirche aufgestellte Stahlskelett war der einzige Hinweis. Am 30.August 1942 konnte die endlich fertiggestellte Kirche von Kardinal Dr. Innitzer konsekriert werden. Aber die Freude währte nicht lange. Nachdem alle Vereine der Kirche verboten und aufgelöst und die Heime gesperrt wurden, diente die Unterkirche als Luftschutzraum und wurde bei einem Bombenangriff am 21.2.1945 zerstört. Dabei verloren 140 Menschen ihr Leben (Liste mit Namen der Opfer).

Herr Mag. David Weiss berichtet über diese tragischen Ereignisse:

Unterhalb der Kirche befindet sich das Grab jener Menschent, die beim verheerenden Bombenangriff im letzten Weltkriegsjahr ums Leben gekommen sind.
Nun befindet sich ja unter fast jeder katholischen Kirche eine Gruft, jedoch handelt es sich dabei um Bestattungen. Ganz anders als in diesem Falle, wo Menschen, die vor den Bomben Schutz gesucht haben, unter der eingestürzten Betondecke hilflos erstickt sind. Mein Onkel, heute verstorben und damals Pfadfinder, musste die sterblichen Überreste an der Oberfläche einsammeln, er war von diesem Erlebnis zeitlebens schwer traumatisiert. Während die Pfadfinder (von Nazis bewacht) die Menschenteile sammelten, schrien im Boden noch die Überlebenden, bis es irgendwann "endlich" still gewesen ist. Dann kam Kalk auf die Grube, ein Segen, und dann ist Gras drüber gewachsen.








Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau, sodaß nach der Wiederherstellung von Kuppel und Dach (1950) die Unterkirche 1951 geweiht werden konnte. Für die 1957 begonnene Wiederherstellung der Oberkirche und den Bau der Turmes lieferte Helene Koller-Buchwieser die Pläne. Die Eröffnung und Benediktion des Oberbaues erfolgte am 22.Juni 1958 durch Erzbischof Dr. Jachym.


Die Konsekration auf den Titel der "Allerseeligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel" und die Vollendung des Altarraumes erfolgte am 8.4.1962.
Im Frühjahr 1964 wurde eine Orgel aufgestellt, 1965 die Kirchenfenster auf der Westseite erneuert und noch im Herbst des gleichen Jahres mit dem Aufbau des Glockenturmes begonnen.

Im Frühjahr 1964 wurde eine Orgel von der Firma Walcker aufgestellt (Details zu der Orgel in der Oberkirche und der Unterkirche), 1965 die Kirchenfenster.
Siehe auch: Walcker Orgel.
Unter dem link: Adventkonzert
                                                   können sie unsere Orgel auch live miterleben.

Schon am 7.November war Turmkreuzweihe und nun konnte auch ein neues Geläut angeschafft werden. Am 15.Mai 1966 war dann mit der Glockenweihe der Wiederaufbau des Gotteshauses abgeschlossen. 1966 erfolgte eine liturgische Umgestaltung des Presbyteriums, in dem in der halbrunden Apsis der Altar steht, der von überallher gut einzusehen ist und in den die Reliquien der hll. Concordius und Valeria versenkt wurden. 1996 wurde die Altarraumgestalt nochmals aktualisiert. Wenn man von außen den wuchtigen, burgähnliche Bau mit schießschartenartigen Fenstern durch das Portal mit den zwei Pylonen betritt und über die Stufen unterhalb der Außenempore den eigentlichen Innenraum erreicht, überrascht der freundlich-harmonische Gesamteindruck, den vorallem die gelb-weiße Farbgebung erzielt.

Ein überlebensgroßes Kruzifix, dessen Corpus noch von der alten Kirche stammt, füllt die Apsiswand; darüber wölbt sich die Kuppel mit Lichteinfall von oben, die durch ihre zarten Streben einer Krone ähnelt. In je vier Seitenschiffen befinden sich die holtgeschnitzten Figuren der Oberösterreicherin Charlotte Rauch (die hl. Antonius, Thaddäus, Theresia vom Kinde Jesu), von der auch die Statue "Maria Königin des Karmels" vorne rechts und die "Schmerzensmutter" links hinten stammen. Sehenswert sind auch die Heiligenfiguren von Papst aus Laxenburg in der Unterkirche.



Fronleichnamsprozession in der Weitmosergasse im Jahr 1936

Das Pfarrgebiet hatte sich im Laufe der Zeit immer mehr vergrößert und wurde durch eine Stadtautobahn in zwei Teile zerschnitten, sodaß 1967 eine Filialkirche, "Heilig Kreuz" gebaut wurde. Es war zwar nur eine Holzkirche, aber doch ein Versammlungsraum für die Gemeinde "jenseits der Triesterstraße", die 1988 zur selbständigen Pfarre "Katherina von Siena" erhoben wurde.

Was wären Gebäude ohne die Menschen, die Kirche tragen und mit Leben erfüllen ? Etwa 6000 Katholiken bewohnen heute das Pfarrgebiet im Geviert zwischen Triester-, Troststraße, Neilreichgasse und dem Erholungsgebiet Wienerbergsee. In der Pfarre als Zentrum des kirchlichen Lebens werden Gottesdienste gefeiert, dort sammelt sich ein buntes Menü von Gruppen und Kreisen. Gemütlich war´s in der Geschichte der Pfarre nicht oft.

Vielleicht hat aber gerade diese "Ungemütlichkeit" bis heute beigetragen, Glauben bei den Menschen lebendig, kernig und geerdet zu erhalten, ohne viel Pomp, falschen Zierrat und Zeremoniell. So konnte diese Pfarre vielen spürbar zur Heimat werden, ohne der Versuchung zur Heimeligkeit oder Heurigenseligkeit zu erliegen.

Der letzte Priester vom Orden der Karmeliten in unserer Pfarre war Pater Felix Maria Schandl OCarm, der bei der Übergabe unserer Pfarre an die Philippinische Gemeinde im September 2003 anwesend war. (siehe auch "Karmeliten in Maria vom Berge Karmel" am Ende dieser Seite!)




                                               Pater Felix Maria Schandl OCarm


Am 28. September 2003 über gab Bischofsvikar Rühringer an P. José S. Demoy die
Schlüssel unserer Pfarre mit den Worten: „Die Übergabe dieses Schlüssels, lieber
P. Demoy möge ein Zeichen sein, dass alles, was zu dieser Pfarre gehört, deiner
Leitung und deiner Verwaltung anvertraut wird. So hat auch unser Herr und Erlöser
die Leitung der ganzen Kirche dem Heiligen Petrus anvertraut, als er ihm die
S
chlüssel des Himmelreiches übergab. Tritt nun ein in deine Pfarrkirche“.



                                           Pfarrmoderator F. José S. Demoy bis 31.8.2010

Ab 1.9.2010 Pfarrprovisor P. Antonius OSB - Mag. Karl Leo Philipsky








Karmeliten in Maria vom Berge Karmel (1916 bzw. 1937-2003)


1) Pfarrer* (Pfarrprovisoren**) der Pfarre Maria vom Berge Karmel (01.01.1937 – 31.08.2003):
• P. Telesphorus Hardt O.Carm. (*1870 + Wien 27.04.1944) 01.01.1937 – 06.05.1943
• **P. Anastasius Daxl O.Carm. (*1900 + Bad Reichenhall 31.01.1970) 07.05.1943 – 10.01.1946
• **P. Clemens Martini O.Carm. (*1889 + Wien 20.09.1947) 11.01.1946 – 31.05.1946
• **P. Norbert Stahlhofen O.Carm. (*1909 + Springiersbach 29.12.1998) 01.06.1946 – 14.09.1946
• P. Norbert Stahlhofen O.Carm. 15.09.1946 – 28.04.1955
• **P. Lambert Kaiser O.Carm. (*1905 + Straubing 19.01.1987) 29.04.1955 – 30.09.1955
• P. Dominikus Gaul O.Carm. (*1906 + Bamberg 28.12.1983) 01.10.1955 – 14.08.1958
• P. Norbert Stahlhofen O.Carm. 15.08.1958 – 31.08.1964
• P. Otto Wolf O.Carm. (*1923 + Springiersbach 05.10.1993) 01.09.1964 – 31.07.1970
• P. Robert Schnapp O.Carm. (*1932, 1979 ausgetreten) 01.08.1970 – 30.06.1979
• **P. Camillus Thäle O.Carm. (*1907 + Wien 02.12.1996) 01.07.1979 – 31.08.1979
• P. Wolfram Schüßler O.Carm. (* 1937, 2003 im Konvent Bamberg) 01.09.1979 – 31.08.1991
• P. Godehard Wegner O.Carm. (*1935, 2003 im Konvent Fürth) 01.09.1991 – 31.10.1993
• P. Martin Eisenbraun O.Carm. (*1956, 1994 ausgetreten) 01.11.1993 – 30.06.1994
• **P. Felix M. Schandl O.Carm. (*1962, 2003/04 im Konvent Münster) 14.07.1994 – 31.08.2003
Anmerkung: als Ordensleute führten die Karmeliten nach geltendem Kirchenrecht bis 31.12.1986 den Titel „Pfarrverweser“ (ausgenommen die **Pfarrprovisoren); P. Godehard Wegner war bis zur Ablegung der Pfarrbefähigungsprüfung „Pfarrmoderator“.

2) Prioren des Karmelitenkonventes (1903-1997):
 Wiener Neudorf (1903-1906):
 P. Albert Peulen O.Carm. (*1858 + 08.03.1920) 1903 – 1905
 P. Telesphorus Hardt O.Carm. (*1870 + Wien 27.04.1944) 1905 - 1906
 1160 Wien, Wilhelminenstr. 160 (1906-1916):
 P. Telesphorus Hardt O.Carm. 1906 – 1908
 P. Ambrosius Kreis O.Carm. (*1868 + Springiersbach 21.01.1943) 1908 – 1911
 P. Albert Peulen O.Carm. 1911 – 1913
 P. Angelus Ohlenforst O.Carm. (*1869 + Wien 12.04.1960) 1913 – 1916
 1100 Wien, Stefan-Fadinger-Platz (Liebfrauenplatz) (1916-2003):
 P. Angelus Ohlenforst O.Carm. 1916 – 1917
 P. Basilius Ohlenforst O.Carm. (*1875 + Wien 16.12.1940) 1917 – 19??
 P. Hubert Meutes O.Carm. (*1865 + Bamberg 25.02.1932) 19?? – 19??
 P. Serapion Lüth O.Carm. (*1871 + Springiersbach 24.04.1939) 19?? – 1922
 P. Telesphorus Hardt O.Carm. 1922 – 1928
 P. Serapion Lüth O.Carm. 1928 – 1931
 P. Telesphorus Hardt O.Carm. 1931 – 1937
 P. Anastasius Daxl O.Carm. (*1900 + Bad Reichenhall 31.01.1970) 1937 – 1946
 P. Norbert Stahlhofen O.Carm. (*1909 + Springiersbach 29.12.1998) 1946 – 1949
 P. Camillus Thäle O.Carm. (*1907 + Wien 02.12.1996) 1949 – 1952
 P. Norbert Stahlhofen O.Carm. 1952 – 1958
 P. Otto Wolf O.Carm. (*1923 + Springiersbach 05.10.1993) 1958 – 1964
 P. Norbert Stahlhofen O.Carm. 1964 – 1967
 P. Robert Schnapp O.Carm. (*1932, ausgetreten 1979) 1967 – 1970
 P. Wunibald Schönmann O.Carm. (*1931 + Bad Reichenhall 28.07.1999) 1970 – 1976
 P. Camillus Thäle O.Carm. 1976 – 1979
 P. Fidelis Boos O.Carm. (*1924 + Straubing 18.12.1991) 1979 – 1980
 P. Matthäus Hösler O.Carm. (*1937, 2003 im Konvent Bamberg) 1980 – 1982
 P. Eduard Sebald O.Carm. (*1940, 2003 im Konvent Fürth) 1982 – 1985
 P. Wolfram Schüßler O.Carm. (*1937, 2003 im Konvent Bamberg) 1985 – 1991
 P. Godehard Wegner O.Carm. (*1935, 2003 im Konvent Fürth) 1991 – 1993
 P. Martin Eisenbraun O.Carm. (*1956, ausgetreten 1994) 1993 – 1994
 P. Felix M. Schandl O.Carm. (*1962, 2003/04 im Konvent Münster) 1994 – 1997
(Bevollmächtigter 1997-2003)
Anmerkung: Die Prioren werden nach den Provinzkapiteln ernannt und amtieren in der Regel ein Triennium (= 3 Jahre) bis zum nächsten Provinzkapitel; 2 aufeinanderfolgende Triennien sind möglich, aber auch Wechsel innerhalb eines Trienniums; - Karmeliten werden i.d.R. in dem Konvent bestattet, wo sie sterben (Fürth, Erlangen und Ohrdruf in Bamberg)

3) Konventualen (1903-1997): <noch sehr unvollständige Liste erstellt>

4) Wichtige Daten:
 1896 Gründung des Konventes Maria Taferl (N.Ö.) und des Österreichischen Generalkommisariates
 1903-1906 Gründung eines Konventes in Wiener Neudorf
 1906-1916 Gründung eines Konventes in 1160 Wien, Wilhelmstr. 160
 1908 Gründung eines Konventes in Kirchwiedern (heute Kostelni Vydri, Tschechien)
 08.09.1916 Weihe der Notkirche („Russenkirche“ Windtenstr.)
 19.07.1922 Vereinigung des Österreichischen Generalkommissariates mit dem Bayrischen Vikariat zur „Oberdeutschen Provinz der Karmeliten“ mit Sitz in Bamberg
 1922 Gründung des Konventes Springiersbach von Wien aus
 1922 Schließung des Konventes Maria Taferl
 1923 Fertigstellung des Klostergebäudes am Wienerberg
 1926 Errichtung einer Pfadfindergruppe
 02.01.1928 Vernichtung der Notkirche durch Brand infolge Kurzschluss
 1929-1942 Neubau der Unter- und Oberkirche in Stahlbeton („Eiserne Kirche“)
 01.01.1937 Errichtung der Pfarre „Maria vom Berge Karmel“
 30.08.1942 Weihe der Kirche durch Kardinal Innitzer
21.02.1945 Bombentreffer: ca. 140 Tote in der Unterkirche, die als Luftschutzraum dient
 1951-1958 Wiederaufbau der Kirche; 1952 ist die Unterkirche fertig
 22.06.1958 Weihe der Oberkirche
 1962 Altarraumgestaltung
 1964 Oberkirchenorgel
 1965 Turm fertiggestellt
 1966 Glocken und Kirchenbänke
 05.11.1967 Weihe der Filalkirche „Hl. Kreuz“
 1970 Neugestaltung der Unterkirche
 1972 Umbau des Klostergebäudes
 1976 Orgel für die Unterkirche
 01.01.1987 Formelle Ernennung zum Pfarrer (bis dahin „Pfarrverweser)
 1987 50-Jahr-Jubiläum; Innenrenovierung der Oberkirche
 31.08.1987 Abgabe der Filiale Hl. Kreuz an die Pallottiner (SAC)
 01.01.1988 Errichtung der selbständigen Pfarre Katharina von Siena
 Juni 1992 – Mai 1995: 3 bosnisch-moslemische Familien im Pfarrcafé
 1997 60-Jahr-Jubiläum; Sept.-Dez. neues Kirchendach
31.08.2003 Auflösung des Karmelitenkonventes; Übergabe der Pfarre an die Erzdiözese
 01.09.2003 José S. Demoy Pfarrmoderator; Philippinische und Koreanische Gemeinde „steigen zu“.

5) Kirchenrektoren der Filiale Hl. Kreuz (05.11.1967 – 31.07.1987):
 P. Robert Schnapp O.Carm. 05.11.1967 – 31.07.1970
 P. Camillus Thäle O.Carm. 01.08.1970 – 31.08.1982
 P. Eduard Sebald O.Carm. 01.09.1982 – 31.08.1985
 P. Camillus Thäle O.Carm. 01.09.1985 – 31.07.1987
 P. Leo Niechoj SAC 01.08.1987 – 31.12.1987
seit 01.01.1988 Pfarre Katharina v. Siena, 1100 Kundratstr. 5



Die Segnung der neuen Tafel für die Bombenopfer vom 21. Februar 1945 fand 
am 2.11.2008 im Rahmen der heiligen Messe 

um 09.30 Uhr in der Unterkirche statt.





Ihre Spenden für diese Tafel erbitten wir unter der Kontonummer: Erste Bank 06004938 oder in unserer Pfarrkanzlei.

Herzlichen Dank!



siehe auch Menupunkt Seliger Karl von Österreich !




Neu entdeckte Bilder und Berichte über unsere Pfarre beginnnend mit 1933